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COVID-19 Auswirkungen auf ESK-Freiwillige im Ausland: Umfrageergebnisse

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Ende April 2020 begann die Europäische Kommission eine Umfrage unter den Teilnehmenden von Erasmus+ und dem Europäischen Solidaritätskorps (ESK), die seit Mitte Juli vorliegen.

Die Kommission wollte wissen, wie sich der Ausbruch von Covid-19 auf den normalen Ablauf dieser Mobilitätsaktivitäten ausgewirkt hat. An 57.000 Teilnehmende wurden Fragebögen verschickt, 11.800 wurden beantwortet. Darunter waren 1050 ESK-Teilnehmende. Lediglich 25% der Antwortenden spürten keine Auswirkungen, während bei 17% der Geförderten im Jugendprogramm sowie im ESK die Mobilitätsmaßnahmen abgebrochen werden mussten, ebenso bei 25% der Erasmus+-Studierenden. Bei allen anderen gab es erheblichen Änderungen bei der Durchführung, insbesondere durch digitalisierte Formate. Allerdings gaben dabei 81% der Befragten an, unter den fehlenden persönlichen Kontakten zu leiden.

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